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Rosé-Wein
Geschrieben von: karola
Von Weinkennern eher verspottet, hat sich der Roséwein in den letzten Jahren zu einem beliebten Sommerwein entwickelt. Sein fruchtiger Geschmack und die empfohlene kühle Trinktemperatur machen den rosafarbenen Wein zum idealen alkoholischen Getränk bei warmen Temperaturen. Aufgrund seines milden Charakters passt Roséwein perfekt zu leichten Gerichten wie Fisch und Tapas. Gern wird er auch als Aperitif oder als Begleitgetränk zu Antipasti serviert.
Im Übrigen kann diese Weinsorte auch in der Dekantierkaraffe gereicht werden. Das ist stilvoll, ändert aber nichts in der Entfaltung des Aromas, wie es bei Rotwein der Fall ist. Stattdessen kann der roséfarbene Wein auch ohne charakterentfaltende Lagerung gleich nach dem Kauf getrunken werden. Nach Öffnung der Flasche sollte der Wein allerdings im Kühlschrank aufbewahrt werden und innerhalb von zwei Tagen verbraucht werden.
Hergestellt wird der lachsfarbene Wein wie Weißwein im Gärverfahren. Dabei können rote oder blaue Weinbeeren verarbeitet werden. Mitunter mischen die Winzer aber auch weiße und rote Rebsorten. Die nun gekelterte Maische wird nur so lange gegoren bis der Most seinen markanten rosa Farbton entwickelt hat.
Roséwein wird in Österreich als Gleichgepresster und in der Schweiz als Süssdruck oder Oeil de Perdrix bezeichnet. In Deutschland kennt man ihn unter den Bezeichnungen Rotling oder Schillerwein. Der Rosé aus einem bestimmten Weinanbaugebiet wird zudem auch als Schlicher bezeichnet.
Im Übrigen kann diese Weinsorte auch in der Dekantierkaraffe gereicht werden. Das ist stilvoll, ändert aber nichts in der Entfaltung des Aromas, wie es bei Rotwein der Fall ist. Stattdessen kann der roséfarbene Wein auch ohne charakterentfaltende Lagerung gleich nach dem Kauf getrunken werden. Nach Öffnung der Flasche sollte der Wein allerdings im Kühlschrank aufbewahrt werden und innerhalb von zwei Tagen verbraucht werden.
Hergestellt wird der lachsfarbene Wein wie Weißwein im Gärverfahren. Dabei können rote oder blaue Weinbeeren verarbeitet werden. Mitunter mischen die Winzer aber auch weiße und rote Rebsorten. Die nun gekelterte Maische wird nur so lange gegoren bis der Most seinen markanten rosa Farbton entwickelt hat.
Roséwein wird in Österreich als Gleichgepresster und in der Schweiz als Süssdruck oder Oeil de Perdrix bezeichnet. In Deutschland kennt man ihn unter den Bezeichnungen Rotling oder Schillerwein. Der Rosé aus einem bestimmten Weinanbaugebiet wird zudem auch als Schlicher bezeichnet.